Das Morgenland Festival präsentiert die Musikkultur des Nahen und Mittleren Ostens von traditioneller Musik bis zur Avantgarde, von „klassischer“ Musik bis HipHop.
Nicht zuletzt durch die Gastspiele des Tehran Symphony Orchestra in Deutschland (mit Werken persischer Komponisten aber auch von Beethoven, Tschaikowsky und Frank Zappa) und des Osnabrücker Sinfonieorchesters in Teheran erlebte das Festival eine außergewöhnliche Publikums- und Presseresonanz.
Von New York Times bis Hindu Post, von Australian News bis Syria Times widmeten viele der großen Medien in Ost und West dem Morgenland Festival ihr Gehör.
Das Morgenland Festival möchte Eindrücke und Kenntnisse über eine Kultur vermitteln, die für die Weltgeschichte von immenser Bedeutung ist – eine Kultur, die durch Immigration auch in Deutschland lebt, meistens jedoch isoliert vom einheimischen Kulturleben.